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Wednesday, January 26, '05
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BGH weist Klage von Anlegern ab
22. Feb 17:35
Die Klage von Anlegern eines Risikofonds auf Schadenersatz ist gescheitert. Die Kläger wollten mangelnde Informationen geltend machen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Anlegerklagen auf Schadenersatz gegen die deutsche Tochter der Züricher Privatbank Julius Bär abgewiesen. Der BGH bestätigte am Dienstag in Karlsruhe das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt, wonach die Kapitalanlage AG im Prospekt für ihre Kreativ-Anlagefonds keine mangelhaften Angaben gemacht hatte.
Damit wurde die Klage von Anlegern, die nach dem starken Kursverfall der Papiere einen Ausgleich für Verluste verlangt hatten, rechtskräftig abgewiesen. Sie sahen sich darüber getäuscht, dass der Fonds schwerpunktmäßig in Werte des «Neuen Marktes» investierte. Dem Urteil des BGH zufolge hatte die Julius-Bär-Tochter nicht ausdrücklich darauf hinweisen müssen, dass der Neue Markt den Schwerpunkt ihrer Anlagepolitik bildete.
Pilotverfahren ist geplatzt
Das Landgericht Frankfurt hatte das deutsche Tochterunternehmen des Züricher Bankhauses noch zu drei Millionen Euro Schadenersatz verurteilt. Diese Entscheidung wurde jedoch vom Oberlandesgericht Frankfurt im November 2003 korrigiert.
Auf die Revision der Kläger bestätigte der Bankensenat des BGH jetzt das Urteil durch das Oberlandesgericht. Anlegeranwälte hatten den Prozess als Pilotverfahren für weiter anhängige Klagen bezeichnet. (nz)
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Mahnwache für ermordete Türkin
"Alles Liebe in einer anderen Welt"
Von Florian Peil
Rund 100 Menschen haben sich heute zu einer Mahnwache für die vor zwei Wochen erschossene Hatin Sürücü versammelt. Politiker verschiedener Parteien würdigten den Mut der Getöteten und forderten die islamischen und türkischen Gemeinschaften auf, einen klaren Standpunkt zum Thema Frauenrechte einzunehmen.
Eine Rose für Hatin Sürücü: Mahnwache am Tatort
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DPA
Eine Rose für Hatin Sürücü: Mahnwache am Tatort
Berlin - "Warum? Wieso? Weshalb?", steht auf einem handgeschriebenen Zettel. "Alles Liebe in einer anderen Welt", heißt es in einem anderen. Beide Blätter liegen zwischen Blumen und weiteren Briefen auf Deutsch und Türkisch in einem Beet nahe dem Tatort, einer Bushaltestelle in Berlin-Tempelhof.
Hier war Hatin Sürücü am 7. Februar 2005 erschossen worden. Mehrere Kugeln hatten sie so schwer getroffen, dass sie noch am Tatort starb. Kurz darauf verhaftete die Polizei drei ihrer Brüder. Die Ermittler befürchten einen so genannten Ehrenmord. Denn Hatin Sürücü hatte sich von ihrem türkischen Mann scheiden lassen und sich von ihrer Familie losgesagt. Sie wollte ihr eigenes Leben leben.
"Wir akzeptieren nicht, dass Menschen, die in dieser Stadt ihr eigenes Leben führen, ermordet werden", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Marieluise Beck (Grüne) in ihrer Rede. Hatin Sürücü verdiene Respekt, weil es ihr gelungen sei, sich aus einer "unbarmherzigen Tradition" zu befreien - einer Tradition, die es "in unserer Welt" nicht geben dürfe. "Beziehungstaten sind keine Privatsache und nicht durch Religion oder Tradition zu rechtfertigen", so Beck.
Sie empfinde "tiefe Trauer" über die Tat, sagte die Berliner Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates in ihrer Rede. Ein "archaisch-traditioneller Ehrbegriff" habe zu einer "Hinrichtung" Hatin Sürücüs geführt. "Menschenrechte sind aber keine kulturelle Eigenheit, sie gehören allen - auch jungen muslimischen Frauen", sagte Ates.
Aus nächster Nähe erschossen: Hatin Sürücü
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Polizei Berlin
Aus nächster Nähe erschossen: Hatin Sürücü
Für beide Rednerinnen gab es kräftigen Applaus - vor allem von den anwesenden Frauen: deutschen, türkischen und afrikanischen. "So eine Tat muss man heutzutage eigentlich nicht mehr erleben", sagte Nursen Karakaya. Ihre ganze Familie unterstütze diese Mahnwache, so die Türkin.
Auch türkische Männer sind gekommen, wenn auch deutlich weniger als Frauen. "So etwas darf es nicht geben", sagt Serkan Turan. Was Hatin mit ihrem Leben gemacht habe, gehe niemanden etwas an. Der 22-jährige Türke war ein Arbeitskollege der Ermordeten - und ist von ihrem Tod sichtlich getroffen.
Auch der Schulleiter der Thomas-Morus-Oberschule in Berlin-Neukölln, Volker Steffens, und einige Schüler nahmen nach Angaben der Veranstalter an der Mahnwache teil. Der Rektor hatte in einem offenen Brief Aussagen einiger Schüler kritisiert, die den Mord an Hatin Sürücü gutgeheißen hatten.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Dilek Kolat forderte die islamischen und türkischen Organisationen in Deutschland dazu auf, endlich eine klare Position zum Thema Frauenrechte zu beziehen und sich "für ein selbst bestimmtes Leben der Frauen" einzusetzen.
Auch wenn es bis dahin noch ein wenig dauern sollte - die deutschen Medien hat die Ermordung von Hatin Sürücü auf jeden Fall wachgerüttelt. "Derartige Morde sind nichts Neues", sagt Öczan Mutlu, Bildungsexperte der Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Doch jetzt seien die Medien sensibilisiert für das Thema und die Behörden wachgerüttelt. "Die Presse geht endlich offen und ohne falsche Toleranz mit dem Thema um", so Mutlu. "Das zeigt der Seite, die Ehrenmorde billigt, dass wir sie nicht tolerieren." Um solchen Taten künftig zu verhindern, müsse die Gesellschaft an einem Strang ziehen. Eine Patentlösung gebe es nicht.
Mutlu fordert zum Beispiel die Einführung eines obligatorischen "Werte vermittelndes Fachs" an den Schulen. "Wir müssen bei den Leuten im Kopf etwas ändern - die müssen so etwa wirklich verinnerlichen." Denkbar wäre auch die Änderung der Ausländer-Gesetzgebung: "Frauen dürfen nicht ihren Aufenthaltsstatus verlieren, wenn sie sich scheiden lassen."
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De Al Fourkaan-moskee in Eindhoven wordt al langer in verband gebracht met terreur. Twee jaar geleden ging de Algemene Inlichtingen en Veiligheidsdienst (AIVD) er al van uit dat in het gebedshuis jongeren werden geronseld voor de jihad, de internationale strijd tegen ongelovigen.
http://www.telegraaf.nl/binnenland/...
I do feel a bit sorry for Ozy who had to stand on the side-lines during the mud-slinging contest.
entirely
looking into the mirror again, glutt?
and wanking? eeeeeeeccchhhh!!!
Ich bevorzuge ein Board OHNE politische Differenzen, LEIDER hat dieser MIDDLE EAST & IRAQ Scheißdreck wieder auf der coloressite Einzug gehalten.
Ich hätte mir VON DIR Diplomatie und Zurückhaltung gewünscht, und keine billigsten Provokationen gegenüber Pilly oder Jstark.
Ich habe doch schon entsprechend reagiert und Dir freundlich(!!!) geantwortete, und KEINE MASADA 2000 Texte reingeknallt, übrigens, mich kannst Du sowieso nicht provozieren, dazu kennen wir uns zu gut.
Ich würde mich sehr freuen, wenn DU zur ENTGIFTUNG und BEUHIGUNG der Atmosphäre betragen könntest.
in diesem Sinn und mit freundlichen und freundschaftlichsten Grüßen
A
Banks are calling the clients about the DELISTING, as is their DUTY, and this triggers more HYSTERY, so I put a buy order for the 2027 @ 18.
Maybe I get it....
Similar hystery like with RF / Ukr some yrs ago, and this time is the Gov't of Republica de Puta Mierda behind it..
rgds.
ANLEIHE 9,7500 ARGENTINA 97/27 @ 18 UND KEINE CENT MEHR !!!
let's see
http://www.b-wiebel.de/forum/index....
nice board
sorry if this was misunderstood
OHMYGAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAWWWWWWWWWWWWD
http://www.coloresmembers.com/?p=2
von 1922 sowie "The Woman in the Window" von 1944 und auch "Beyond a reasonable Doubt" von 1956. Zahlreiche Anspielungen machen dieses Werk Langs zum Spiegelbild seiner über 40 Filme. Die gewählte Thematik lässt sich für 1960 nur als visionär bezeichnen, denn atomare Bedrohung durch Terroristen und die Angst vor totaler Überwachung mit moderner Technik sind jetzt 40 jahre später topaktuell. Vergleiche mit "M" oder "Metropolis" hinken, denn den Stil von "M" legte Lang bereits nach "Fury" von 1936 absichtlich wieder ab und die Innovationen von "M" waren Mittel zum Zwecke des neuen Tonfilmmediums. Fritz Lang war kein Erfinder sondern er suchte mit handwerklicher Präzision nach Atmosphäre. Und ein SF-Film, in dem Autos und Flugzeuge von 1926 vorkommen (Metropolis), ist wirklich keine kreative Messlatte. "Die tausend Augen des Dr. Mabuse" ist ein Film den ich lieben gelernt habe und den ich mir bestimmt noch 1000 mal ansehen werde (daher wahrscheinlich der Titel)!
Good night Alex & my best regards
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