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Posted by
BradyNet
(
Friday, July 22, '05
)
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p.s. die rampenleger lassen wir natuerlich erst mal strikt nach den deutschen industrienormen und der VOR (verdingungsordnung im rampenlegergewerbe) im suedlichen Schwarzwald ausbilden. fuer diesen speziellen ausbildungsfall habe ich bereits einen geeigneten dozenten im auge.
aber dennoch: du übertreibst es manchmal so arg dass es mir lachtränen über die wange kullern lässt :-)
a) mir schleierhaft warum das ein geheimnis bleiben soll,
b) ich habe ja nicht ausgeplaudert dass es sich um einen deutschen maler in Groazie handelt.
a) am @rsch die räuber!
b) Mutterns terassen-schiebetueren haben die vierfache groesse meiner terassen-schwingtuer.
grund: todesstrafe wegen grausamer tortur und anschliessender ermordung von bauhandwerkern.
ist mir bekannt. Hat mir mal ein Vertreter auf einer Messe gesagt.
Solches Zeugs ist selbst hier im Programm.
Wenn <Häfele> und <Tryba> vor Ort sind, müssen auch Gerüsthersteller vor Ort sein.
dem Has ins stammbuch: alt wird man wenn man sich jahrelang 24 stunden am tag damit beschaeftigt schtoyern zu "sparen" und darueber vergisst zu LEBEN. alt wird man auch wenn man sich mit utopischen ideen/problemen befasst, z.b. der quadratur des kreises, warum kakerlaken keine endangered species sind und der bau eines hauses nach DIN, VOB, (und aehnlichem) in einem kaffernland dessen sprache man nicht spricht.
1. Auf Bewegung setzen
2. Kalorien sparen
3. Vitamine und Mineralstoffe tanken
4. Die Kraft der Sexualhormone nutzen
5. Informationen über Melatonin sammeln
6. Den DHEA-Spiegel prüfen
7. Ausreichend schlafen
8. Schlank bleiben
9. Tierische Fette meiden
10. Nicht mehr rauchen
11. Die Haut verwöhnen
12. Das Haar mit Nährstoffen pflegen
13. Das Gehirn trainieren
14. Die Sonne richtig dosieren
15. Freundschaften pflegen
16. Die Sehkraft schützen
17. Liebe und Sex genießen
18. Wundermitteln misstrauen
19. Grünen Tee trinken
20. Den Genen vertrauen
count me in
99
Übrigens hat das Pentagon umfangreiche Versuche durchführen lassen, um die Militärmaschinerie aus Ölknappheit mit dem gerade eben erwähnten Ethanol und Biodiesel befeuern zu lassen.
Herr, gib ihnen Hirn statt Waffen.
Ich bin kein Christ, aber das passt zu Ostern.
Nestlé-Chef warnt vor Konkurrenz durch Biodiesel
138 Millionen Tonnen Mais - diese Menge wird allein in den USA zur Herstellung von Biotreibstoffen verbraucht. Nestlé-Chef Brabeck prangert diese Praxis nun an: Die Ressourcen fehlten in der Lebensmittelproduktion, landwirtschaftlicher Boden werde zum knappen Gut.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,...
Wenigsten einer, der das Prinzip verstanden hat. Ich rede mir seit Jahr und Tag den Mund fusselig gegen den Irrsinn und Unfug, Lebensmittel zu Energieträger zu degenierieren..... ohne jeden Erfolg.
Die Politiker, die diese Sackgasse verbrochen haben, müssten mit ihren Pensionen dafür geradestehen ..... (und schon wieder eine meiner Utopien). Ach, ich lass es besser.
Geist ist das knappste Gut in dieser Welt. Deshalb sollte ich lieber mehr fre..en und sau..n in d f..ken....alles andere hat weniger Sinn.
Bei den Biosprit-Herstellern herrscht Katzenjammer: Viele Werke stehen nach Angaben des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) vor dem Aus. Ihnen geht es wie dem Leipziger Biokraftstoff-Konzern Verbio, der fast 61 Mio. Euro in eine Bioethanol-Anlage im brandenburgischen Schwedt investierte. 700.000 Tonnen grünen Sprits sollten hier jährlich erzeugt werden. Doch seit vergangenem Herbst stehen die Maschinen still. Wegen des gestiegenen Getreidepreises und der hohen Energiekosten lohne sich die Produktion nicht mehr, erklärt Vorstandschef Claus Sauter.
Noch nicht lange ist es her, da galt der Sprit vom Acker als Alternative mit Zukunft. Dank staatlicher Subventionen und hoher Rohölpreise boomte die Branche - vor allem in Ostdeutschland. Zwei Drittel der Biodiesel-Anlagen und die drei größten Ethanol-Fabriken stehen in den neuen Ländern. Im Jahr 2006 wurden der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe zufolge deutschlandweit 3,1 Mio. Tonnen Biodiesel und 340.000 Tonnen Bioethanol hergestellt. Damit wurde 4,6 Prozent des gesamten Kraftstoffverbrauchs abgedeckt.
Der Niedergang begann 2006, als die Bundesregierung eine Steuer von sechs Cent pro Liter auf reinen Biodiesel einführte. Anfang dieses Jahres stieg die Abgabe auf 15 Cent, bis 2012 sollen es 45 Cent werden. Die Hersteller entlastet zwar eine Beimischungsquote, nach der die Mineralölkonzerne Diesel mit fünf Prozent und Benzin mit etwa drei Prozent Biosprit versetzen müssen. Dies rette die Branche aber nicht, kritisiert VDB-Geschäftsführerin Petra Sprick. "Der Markt für reinen Biodiesel ist tot. Da dieser etwa 60 Prozent des Absatzes ausmacht, steht ein Großteil der Hersteller vor der Insolvenz."
Biodiesel tankt Bauer Jürgen Recht seit der Steuererhöhung nicht mehr. "Der Preis ist zu hoch. Der Biosprit ist nicht so leistungsfähig, und deshalb muss man häufiger tanken." Auch beim Anbau setzt der Vorsitzende der Agrargenossenschaft Ermsleben im Harz nicht mehr auf Biokraftstoffe. Früher, als die Bauern ihre Ernte kaum loswurden, sicherten feste Lieferverträge mit den Bioethanol-Werken in Zeitz und Zörbig (beide Sachsen-Anhalt) ihr Einkommen. Heute verkaufen sie an den, der am meisten zahlt - und das ist im Zweifel die Lebensmittelindustrie.
Für den Energiehunger in Deutschland reicht die Kraft vom Feld jedenfalls nicht aus. Nach Angaben der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe deckt der in Deutschland angebaute Raps den Bedarf der Biodiesel-Anlagen gerade mal zur Hälfte.
Die Hersteller müssen deshalb Rohstoffe importieren, was Umweltschützer wie Martin Hofstetter kritisieren: Länder wie Indonesien, Brasilien und Kolumbien rodeten riesige Flächen Regenwald, um Energiepflanzen anzubauen. Dazu schade das Düngen, der Transport um die ganze Welt und die energieintensive Produktion dem Klima. "Es ist ökologischer Schwachsinn und rechnet sich energetisch kaum", betont der Greenpeace-Experte. Seiner Ansicht nach müssen die Quoten für Biokraftstoff sofort abgeschafft werden. "Im Moment ist das so, dass eine unrentable Branche künstlich am Leben gehalten wird."
Ob in Schwedt jemals wieder Bioethanol aus den Rohren läuft, ist ungewiss. "Keiner weiß zurzeit, wo es bei Ethanol hingeht. Was wir brauchen, sind konkrete Spielregeln", fordert Sauter. Diese könnte die von der Bundesregierung geplante Nachhaltigkeitsverordnung bringen, die in Deutschland nur noch ressourcenschonenden Biosprit zulassen soll. "Dann wird sich das Produkt durchsetzen, das die niedrigste CO2-Bilanz bei den günstigsten Kosten hat", sagt der Verbio-Chef. Für einige Hersteller wird das jedoch erst recht das Aus bedeuten.
Adresse:
http://www.n-tv.de/937922.html
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