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Posted by
BradyNet
(
Friday, July 22, '05
)
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unser hund zieht uebrigens als trinkwasser das wasser im pool dem Singha brauwasser vor.
Das heißt, dass ich in der Türkei mit einem türkischen Kaffee genauso glücklich bin wie in Spanien mit einem Cortado oder in in einem Münchner Kaffeehaus mit einem gut gemachten Filterkaffee.
Mein persönlicher Favorit ist allerdings die "Wiener Melange": Man verlängert einen starken Dampfkaffee (Mokka) in einer bauchigen Tasse im Verhältnis eins zu eins mit heißer (fettarmer) Milch und gießt zuletzt etwas aufgeschäumte Milch darüber.
PTs türkischer Kaffee ist sozusagen ein halber "Emulsionskaffee", aber das "Nebeneneinander" der nicht mischbaren Stoffe ist nicht so fein verteilt wie bei der "Dampfmethode".
Letzlich ist es Geschmackssache, ob man lieber eine Lösung oder eine Emulsion trinkt. Ich mag Beides, bin mir aber bewusst darüber, dass es sich um völlig verschiedene Getränke handelt.
@ Blues: Der Unterschied ist weitaus größer als der zwischen Singe Malt Scotch und Bourbon-Fusel.
Während die Lösung ein homogenes Gemisch ist aus den im gemahlenen Kaffee wasserlöslichen Stoffen, ist die Emulsion ein feinverteiltes "Nebeneinander" von nicht mischbaren Flüssigkeiten. Der "Dampfkaffee" enthält die Öle und andere Aromen der Kaffeebohne, die nicht durch reines Aufgießen herausgespült werden in Form einer Emulsion.
Chemisch betrachtet reden wir beim "Emulsions-Kaffee" und beim "Lösungs-Kaffee" über zwei völlig verschiedene Getränke, die nur zufällig den gemeinsamen Namen Kaffee tragen, weil sie aus der gleichen Pflanzenart stammen.
Die Frage nach der Kaffeebohne , mein lieber <Hase>, interessiert nicht die Bohne, bevor man nicht genau weiß, ob es sich um eine Emulsion oder eine Lösung handelt. Host mi, Bua? :-))
@ Wally: Wenn der Germanist Samenkoller hat, dann wird er zum Chemiker oder sogar zum Physiker. :-))))
Kommt aber alles nicht an den Kaffee vom Gerhard ran.
:-)))
ein (fuer mich unverstaendliches) phaenomen -speziell der deutschen- ist dass einer kein gutes haar am andern laesst. und dies ganz gleich ob es sich um arme oder gut situierte pensionaere oder um unternehmer handelt. bei unternehmern koennte ich es noch verstehen wenn es sich um konkurrenten handelt. dies war aber nie der fall.
ich verrat dir mal ein geheimnis Has. aber nicht weiter sagen! ich kenn den Gerhard auch heute noch nicht. behaupten wuerde ich aber "aus der la mängg" dass der kaffee -wenn er ausserordentlich gut war- aus Viet Nam kommt. bei uns im haus gibt es nur vietnamesischen kaffee. die guete wird speziell von deutschen besuchern bemerkt.
Ein Brot für 100-Milliarden-Dollar in Simbabwe
19.07 14:08
Das unter einer Hyperinflation leidende Simbabwe führt den 100-Milliarden-Dollar-Schein ein. Die Banknote werde am Montag in Umlauf gebracht, teilte die simbabwische Zentralbank laut Staatsmedien mit.
http://www.cash.ch/news/story/771/5...
morgen kann ich dann endlich mal wieder einen carajillo trinken und pan con tomate und ajo essen, bis es mir zu den ohren rauskommt. meine alte steigt bei ihrer fäddischen schwester ab, juhuuuuu!!! :-)))))))))))))))
Spaß beiseite: Mit wenigen Ausnahmen gehe ich auf meiner Bananeninsel den meisten Deutschen aus dem Weg und halte mich gesellschaftlich eher an die british community der Insel.
wenn ich als Farang in der Fremde lebe, interessiere ich mich für jeden Deutschen im Umfeld. Ob der mir dann sympathisch ist oder nicht ist eine andere Sache. Vielleicht kann mir der eine oder andere mal nützlich sein. Who knows.
So weit so gut. Und wenn man seine Grundstücksgrenze nicht verlassen möchte ist das auch gut. "Jedem Tierle sein Pläsierle."
Vor 1 1/2 Jahren schon hab ich dich gebeten, den <Gerhard> mal zu fragen welchen Kaffee er für den Automaten verwendet, weil sein Kaffee hervorragend war. Resultat: Isch kenn koi gerhard garnie nicht.
ich habe mich nicht fuer ein schayss deutsches restaurant interessiert sondern fuer die telefon-nummer eines deutschen malermeisters der dir bekannt ist. um diese heraus zu finden ueberschreite ich nicht meine grundstuecksgrenze um einen bestimmten autotyp zu suchen den der nachbar dieses malermeisters faehrt der mir seine tel-nr. vielleicht verraten kann. auch begebe ich mich nicht auf die suche undefinierter siedlungen (ganz egal ob in 200km oder 2km umkreis) wo besagter malermeister wohnt und frage irgendwelche wildfremden leute ob sie vielleicht einen deutschen malermeister kennen, seine tel-nr. besitzen und mir vielleicht ueberlassen.
case closed!
<grins.> Selbst ein Deutscher, der <erst 3 Tage in Bad T.> ist, weiß wo die gängigen deutschen Restaurants sind. UND selbstverständlich <findet er sie auch.> <Allerdings gibt es da eine ganz spezielle Ausnahme<<<<<<>>>>>> , die selbst um Umkreis von 2km um den eigenen Dunstkreis herum nix findet. :-)))
die los getretene subschaysslawine und die vorherrschende krise haben schon lange nichts mehr mit zwangsversteigerungen oder der zukunft des US-immobilienmarktes zu tun. auch hatte der immobilienmarkt per se nicht dazu gefuehrt dass z.b. europaeische, asiatische oder suedamerikanische corporate bonds teilweise bis zu 30% gefallen sind. diese werden auch dann nicht steigen wenn sich jeder Ami seine hypothek wieder leisten kann.
dein problem ist dass du sehr oft von falschen annahmen ausgehst die absolut ohne basis sind sondern auf erdachten theorien beruhen. der letzte mail-wechsel mit dir hat das wieder klar bewiesen.
Newsletter Redaktion: Herr Sauer, Sie sind
aus den USA angereist, um uns über die aktuelle
Situation auf dem Immobilienmarkt
zu informieren. Hält die Anzahl von
Zwangsversteigerungen von Einfamilienhäusern
immer noch an?
<Michael Sauer: Die Zwangsversteigerungen
sind derzeit auf dem höchsten Niveau seit
Sommer 2007. Alleine im April 2008 kamen
rund 243.000 Einfamilienhäuser unter den
Hammer. Die meisten Fälle sind in den Regionen
zu verzeichnen, in denen zuvor die
Hauspreise am höchsten angestiegen sind.
So zum Beispiel in Florida oder im reichen
Bezirk Orange County in Californien.
Newsletter: Ist eine Entspannung der Situation
abzusehen?
Michael Sauer: Das Hoch wird für Ende
2008 erwartet, zu diesem Zeitpunkt kommt
eine große Anzahl von Hypothekendarlehen
zur Zinsanpassung. Danach sollte sich die
Situation wieder langsam entspannen.>
Newsletter: Was wird dazu betragen?
<Michael Sauer: Die Fed hat zusammen mit
der Regierung drastische Maßnahmen ergriffen,
um das Finanzsystem zu reformieren.
So wurden beispielsweise die Leitzinsen
von 6,25 % im Sommer letzen Jahres auf
aktuell 2 % reduziert. Das hilft den Hausbesitzern,
deren Darlehen jetzt zur Zinsanpassung
kommen.>
Newsletter: Welche Auswirkungen sind auf dem Markt für Einfamilienhäuser zu beobachten?
<Michael Sauer: Seit dem Hoch im Januar
2005 gingen die Neubautätigkeiten bei Einfamilienhäuser
um 62 % zurück. Damals besaßen
69,2 % der Amerikaner ein Eigenheim –
heute sind es 1,5 Millionen Menschen weniger,
die jetzt alle zur Miete wohnen. Das ist
auch eine Kostenfrage. Die monatlichen Kosten
für ein Einfamilienhaus sind derzeit im
Durchschnitt um 72 % höher, als eine Wohnung
zu mieten.>
Newletter: Also kommt die aktuelle Situation
auf dem Einfamilienhäusermarkt dem
Apartmentmarkt zugute?
<Michael Sauer: Ja, eindeutig. Noch etwas
spricht für den Apartmentmarkt: Die wachsende
Bevölkerung in den USA um jährlich
3,3 Millionen Menschen. Das bedeutet, Jahr
für Jahr wächst Amerika um rund 1 Million
zusätzliche Haushalte.>
Newsletter: Wo werden diese Menschen
wohnen?
Michael Sauer: Bei den bis 35-jährigen ist
die Neigung zur Miete zu wohnen am höchsten.
Und wie ich schon sagte, ist zur Miete
zu wohnen deutlich günstiger als ein Eigenheim
zu besitzen. Aber auch generell möchten
sich gut verdienende Menschen den
Luxus der „Rundumversorgung“ gönnen,
den sie bei Apartmentanlagen bekommen.
Vom Hausmeister, der alles erledigt, über das
angeschlossene Fitness-Studio, den Pool bis
hin zu den beliebten Club-Häusern.
Newsletter: Zeigt sich das auch in der Mieterstruktur
bei der BVT Residential USA Serie?
Michael Sauer: Ja, wir haben die Daten der
Mieter der Apartmentanlage des BVT Residential
USA 2 in Boston analysiert. Von den
544 Bewohnern sind zwei Drittel bis 35 Jahre
alt. <Die Hälfte der Mieter haben ein Haushaltseinkommen
von 70.000 US$ und mehr –>
26 % der Haushalte verfügen über mehr als
100.000 US$ pro Jahr.
Newsletter: Also der Apartmentmarkt – ein
attraktiver Markt für alle.
Michael Sauer: In der Tat. Nicht ohne Grund
liegt die durchschnittliche Vermietungsquote
auf dem amerikanischen Apartmentmarkt
bei über 94 %. Die Mieten sind 2007
durchschnittlich um 3,5 % gestiegen.
Newsletter: Gute Aussichten! Vielen Dank
Herr Sauer für dieses Interview.
*) Boston2 liegt im Westen, Exit 23A der A 85
Gegend ähnlich wie im forest.
i do too. nothing wrong w mom n pop restaurants as long as they offer a good price/quality. the problem is w fancy restaurants that are expensive and dont offer a good p/q. or those that are really cheap, like cracker barrel, and don't offer any quality at all. for example, when i was in pasadena a friend would take me to this burger joint where they didn't even have seats- you had to eat burgers standing- yet i went there several times as they had good-tasting burgers. a vely good p/q.
na, wollnmer mal nich übertreiben, mehr als ein flascherl roten am tag is nich. aber die alte gibt sich alle mühe, mich kleinzukriegen - die wird sich noch wundern, wenn ich mal den löffel abgebe. schade, dass ich dann ihr gesicht nicht mehr sehn kann :-)))
lach. Siehe DöDöeR. -50%. Ich glaube aber, daß das jetzt erst los geht. Die Aussichtslosigkeit dürften bisher die wenigsten begriffen haben.
Ich habe mich schon 2002 gewundert. Man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Habe 2 solcher Phasen erlelbt. Einmal hier und dann in der DöDöeR.
Nächster Kandidat: Groazie. Ist aber noch nicht so weit - und auch nicht so krass wie in Spananien. Aber es gibt auch dort Beispiele für <Rinderwahnsinn>.
IMMOBILIENKRISE
Spaniens Wirtschaft vor dem Kollaps
Aus Madrid berichtet Reiner Wandler
Eine Volkswirtschaft kommt unter die Räder: Jahrelang haben die Spanier die Immobilienpreise in die Höhe getrieben und insgesamt prächtig davon gelebt. Jetzt platzt die Blase - und zieht alle anderen Branchen mit in den Abgrund.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,...
dank dem euro, kann man da nur sagen! wenn die vor dem eurobeitritt landesüblichen hypothekenzinsen von 13-17% plötzlich auf 2% sinken und eine immospekulationswelle von gigantischem ausmass erzeugen, so dass gärtner und putzfrauen zu immospekulanten wurden, dann kann das nur böse enden. auf der strecke geblieben ist spaniens bestes asset: die schönen küsten. die kann man nur einmal versauen und zubetonieren.
im übrigen: für patazero gilt was pelosi über bush gesagt hat, eine pfeife
"You know, God bless him, bless his heart, president of the United States, a total failure, losing all credibility with the American people on the economy, on the war, on energy, you name the subject," (nancy pelosi to cnn)
<time flies> datt kannse laut singen
jeder haßt die
tous le monde les deteste
;-))))))))
"Liechtenstein is regarded as one of the most secretive places in the world," said John Christensen of the London-based Tax Justice Network.
But all that changed when a disgruntled computer technician at LGT, Heinrich Kieber, downloaded all the names and secret accounts on to two CDs and turned them over to tax authorities in the US and Europe.
"It completely exposed the fact that Liechtenstein is nothing but a place to hide your money from tax collectors, and any other police who might be interested," said Kieber's Washington-based attorney Jack Blum. Kieber is now wanted in Liechtenstein for violating bank secrecy laws there, but his attorney says it is the tax cheats that are the real criminals.
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